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Dem Laien bietet das "Studio - Auf der Masch" auf den ersten Blick ein unüberschaubares Wirrwarr von Kraftmaschinen.
Fitness-Novizen sollten ihre Trainingsambitionen zu Beginn auf ein Minimum reduzieren.

Das Krafttraining:

Grundsätzlich solltest du ein Ganzkörper- Workout bevorzugen - am einfachsten mit so genannten Komplexübungen. So erreichst du mit einer einzigen Übung sehr viele Muskeln gleichzeitig, z.B. ist ein Klimmzug oder Ruderzug für Einsteiger sehr viel sinnvoller als eine Bizepsübung. Das überfordert weder dich noch dein Zeitbudget mit unnötig vielen Einzelübungen. Die wichtigsten Grundlagen für
Krafttrainingsanfänger:
Erste Regel: Zuallererst steht das Erlernen der korrekten Technik auf dem Stundenplan. Dabei zählen nicht die gehobenen Kilos, sondern die richtige Bewegung im richtigen Tempo. Dies trainiert die wichtige Koordination der Muskeln.
Trainingsdosis: Mit Gewichten sollten Sie in den ersten Wochen eher sparsam umgehen und dafür viele Wiederholungen absolvieren. Dadurch bringen Sie die grundlegende Kraftausdauer auf Vordermann.
Langsam steigern: Sehnen und Bänder brauchen deutlich länger als Muskeln, um sich an die ungewohnte Belastung zu gewöhnen - deshalb die Gewichte nur langsam erhöhen.
Faustformel: Das Gewicht stimmt, wenn die letzten Wiederholungen anstrengend und die Muskeln leicht brennend zu spüren sind.
Finger weg von Hanteln: Für Anfänger sind Kraftmaschinen besser geeignet, da sie den Bewegungsspielraum vorgeben und somit Fehler vermeiden.

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Das Ausdauertraining:

Radeln oder rudern, in erster Linie zählt natürlich der Trainingsspaß, den du an einer Bewegung hast. Ansonsten solltest du diese Punkte beachten:
Locker loslegen: Beim Ausdauertraining zählt in erster Linie die Zeit - je länger du durchhältst, desto effektiver bringst du Herz und Kreislauf nebst Fettverbrennung in Schwung. In den ersten Trainingswochen solltest du deshalb Geräte bevorzugen, die dich nicht zu sehr aus der Puste bringen,
Tipp: Hin und wieder nach dem gewohnten Pensum einfach ein paar Extraminuten auf einem neuen Gerät ausprobieren - erweitert sowohl Repertoire als auch Ausdauer.
Zweigleisig: Ausdauersport ist zwar der effektivste Abnehm-Weg, aber auch Krafttraining kann die gewünschte Gewichtsklasse bringen, denn trainierte Muskeln erhöhen den Grundumsatz.
Tipp: Ausdauer- und Krafttraining immer kombinieren.
Ziel Abnehmen: Möchtest du in erster Linie Fettpölsterchen loswerden, solltest du zuerst auf die Ausdauergeräte steigen. Der Grund: Wer vorher ein anstrengendes Krafttraining absolviert, verbrennt durch die Vorermüdung weniger Fett.
Ziel Körperstraffung: Du möchtest eher deine Muskeln auf Trab bringen? Dann solltest du zuerst an die Kraftgeräte und dich dort auspowern. Durch das anschließende Ausdauertraining unterstützt du die Regeneration nach dem Kraftworkout.
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Das Wichtigste im "Studio - Auf der Masch"

Das Wichtigste im "Studio - Auf der Masch" ist der eigener Körper und das Wohlbefinden. Auch wenn das Training noch so motivierend ist und die große Auswahl lockt: Übertreib es nicht - weder bei den Gewichten, noch bei der Trainingshäufigkeit oder mit deiner Experimentierfreude. Mit einem abwechslungsreichen Mix aus Ausdauer- und Krafttraining plus den Sportangeboten sorgst du für ein ausgewogenes Training und bringst Fitness und Gesundheit langfristig auf Trab.


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