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des Vereins für Fitness- und Gesundheitsport Bohmte e.V.

An dieser Stelle informieren wir alle Sportler, Interessierten und Neugierigen über unsere Tätigkeiten, Sportangebote und Veranstaltungen. Informieren Sie sich, vielleicht haben Sie Lust auch für Ihre Fitness– und Gesundheit etwas zu machen.

Euer VFG Team


Interview mit dem VFG Bohmte: Sport als ein Weg der Integration

Foto: Winfried Beckmann
Foto: Winfried Beckmann

Der Verein für Fitness- und Gesundheitssport Bohmte (VFG) möchte gesunden Menschen oder Menschen mit Behinderung ein zuverlässiger Partner sein, „dabei spielt die Herkunft unserer Mitglieder keine Rolle“.

Hallo Herr Stenzel, hallo Herr Sengül, Sie leben mit Ihrem Verein für Gesundheit in Bohmte in einer Art Enklave. Da dürfte für Sie die Idee eines FC Wittlage kein Thema sein.

Stenzel: Das ist ja uralt. Das haben wir vor Jahrzehnten bereits diskutiert, um den Fußball im Altkreis besser zu machen. Ich stehe dem positiv gegenüber, aber nur im Jugendbereich. Da sehe ich im Gegensatz zum Herrenbereich kein Problem. Das geht nur, wenn man die Jugendlichen in den Vereinen lässt, zu denen sie gehören. Bei so einer Entwicklung würde der Verband helfen. Gern auch, wenn Aussiedler und Ausländer wie bei uns im Verein dabei sind.

Aber in Ihrem Verein VFG gibt es nur wenige Jugendliche, die für so etwas infrage kommen. Auch für eine Spielgemeinschaft.

Stenzel: Für eine Spielgemeinschaft bin ich immer. Darüber muss man nur sprechen.

Was würden Sie als Partner da einbringen können in Zahlen und Fakten?

Stenzel: Unser Verein hat rund 400 Mitglieder, davon 36 plus etwa 20 Behinderte im Fußball. Das ist alles nicht einfach, es ist erst unsere zweite Saison.

Sengül: Wenn so viele Spieler da sind, will man eine zweite Mannschaft bilden. Da brauchen wir einen Trainer mehr. Bei den 18- und 19-Jährigen ist oft zu wenig gelernt worden bis dahin, was die Grundlagen betrifft. Wenn der Ball kommt, weiß er oft nicht, was er damit machen soll. Immer nur da zu sein reicht nicht. Man muss auch wissen, wie man mit der Situation klarkommt.

Hoher Anspruch auf niedriger Ebene. Oder gilt das allgemein?

Sengül: Erst muss man die Technik lernen, ab 13 die Spielweise, bis 17 sieht man, ob er es kann oder nicht. Dann möchte man manchmal sagen: Hör auf, aber es ist wichtig, dass Jugendliche Fußball spielen. Er gibt einem sehr viel, Teamplay, Gemeinschaft, Disziplin. Mit 18/19 sieht man dann, dass er nicht weiterkommt, obwohl er genug Talent hat. Da fehlt dann die Einstellung. Man muss auch im Sport mit dem Alter umgehen können.

Und wie sieht es mit den Talenten im VFG aus?

Sengül: Sie entwickeln sich, haben viel gelernt und sind begeistert. Eine Ehre ist es, in die Herrenmannschaft zu kommen. Besonders wichtig, wenn sie begeistert sind.

Der ganze Bericht unter www.noz.de (Aufgerufen am 27.08.2015)

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